Mein Jahresrückblick 2025: Eigentlich langweilig… oder?
Einleitung
Und nun sitze ich hier und schreibe meinen Jahresrückblick 2025 – und eigentlich gab es keine großen Highlights.
Keine spektakulären Events, keine aufregenden Reisen, kein Drama.
Dieses Jahr war leise.
Es war geprägt von Stabilität, vom Einfinden in die Selbstständigkeit, von Sicherheit.
Und je länger ich darüber nachdenke, desto klarer wird mir:
Genau das habe ich gebraucht.
Nach all den Veränderungen der letzten Jahre durfte dieses Jahr eines sein, das Vertrauen aufgebaut hat.
Vertrauen in mich.
In meine Entscheidungen.
In mein „neues“ Leben.
Vielleicht klingt das langweilig.
Für mich war es heilsam.
Fazit
Wenn ich nun meinen Jahresrückblick aus dem letzten Jahr lese – den ich übrigens, genau wie diesen hier, unter der Anleitung von Julia Peters geschrieben habe – wird mir erst richtig bewusst, wie viel sich getan hat. Auch wenn sich 2025 für mich oft nach Stillstand angefühlt hat, war es das ganz und gar nicht. Es war leiser, ruhiger, weniger spektakulär – aber genau darin lag das Wachstum.
Dieser bewusste Rückblick hat mir gezeigt, dass Entwicklung nicht immer laut sein muss, um echt zu sein. Und dass Stabilität manchmal das größte Geschenk ist, das man sich selbst machen kann. Während ich letztes Jahr noch Probleme mit mutigen Entscheidungen hatte und immer wieder Probleme mit Sichtbarkeit und für mich selbst einstehen… auch dieses Jahr hatte ich ein paar dieser Herausforderungen, aber eigentlich bin ich ganz stolz, dass mir vieler dieser Dinge nicht mehr so viele schlaflose Nächte kosten und ich immer mehr routiniert werde.
Und zum ersten Mal saß ich dieses Jahr bei der Jahresplanung bzw. bei meinen Wünschen für 2026 und hatte das Gefühl… eigentlich passt alles so. Ich habe wirklich wenig Wünsche… und das ist ein beruhigendes Gefühl, ein Gefühl von „Angekommen“ sein.
Wahrscheinlich ist mir das auf Dauer zu langweilig, aber für dieses Jahr genau diese Sicherheit und Stabilität, die ich brauchte.
Meine Themen und Highlights in 2025
Zwei Jahre meine eigene Chefin – ein kleines Resümee
Man sagt ja, wenn man zwei Jahre Selbstständigkeit „überstanden“ hat, dann hat man es geschafft.
Und ja – das ist definitiv ein Grund zu feiern.
Selbstständig zu sein, meine eigene Chefin, niemandem Rechenschaft schuldig zu sein, meine Kreativität auszuleben – das war schon immer mein Traum.
Und nach zwei Jahren kann ich sagen: Ich feiere ihn. Jeden Tag ein bisschen.
Mein Leben hat sich verändert.
Wenn andere Feierabend haben, arbeite ich oft. Im Sommer sage ich Biergartenbesuche oder Abendwanderungen regelmäßig ab. Ich arbeite an Wochenenden – und ja, das ist manchmal schade.
Aber vieles fühlt sich für mich nicht mehr nach „Arbeit“ an.
Es ist eher ein Hobby. Etwas, das mir Freude macht. Und genau deshalb fühlt es sich leicht an.
Ich habe das Gefühl, heute mehr so leben zu dürfen, wie ich wirklich bin.
Ich treffe meine eigenen Entscheidungen, teile mir meine Zeit freier ein. Dieses Jahr habe ich es sogar geschafft, mir regelmäßig einen freien Nachmittag zu blockieren – mein fester Sauna-Nachmittag nur für mich. Nach etwa zehn bis zwölf Wochen Arbeit gönne ich mir bewusst eine kleine Pause. Und das Schönste daran: Nach dem Urlaub freue ich mich wieder auf die Arbeit.
Meist entstehen genau in diesen Pausen neue Ideen. Newsletter, Projekte, Gedanken.
Und manchmal denke ich: Wie viel Glück kann man eigentlich haben, sein volles Potenzial in der Arbeit leben zu dürfen?
Natürlich gibt es auch Dinge, die mir keinen Spaß machen.
Steuern zum Beispiel.
Und es gibt Themen, die mir immer noch schwerfallen.
Denn Chefin wird man nicht über Nacht.
Früher konnte ich sagen: „Der Chef möchte das so.“ Punkt.
Heute muss ich selbst sagen: Ich möchte das so. Und aushalten, dass ich mich damit vielleicht auch mal unbeliebt mache.
Früher stand ich eher im Hintergrund.
Heute bekomme ich Lob – und Kritik – direkt.
Früher habe ich Probleme für andere gelöst.
Heute habe ich weniger Probleme, aber es sind meine eigenen.
Früher ging es nie direkt um mein Geld.
Heute hängt an fast jeder Entscheidung auch mein Einkommen.
Und trotzdem weiß ich heute: Es lohnt sich.
Dieses Jahr habe ich eine Struktur gefunden, die zu mir passt. Ich habe Vertrauen in mich aufgebaut – und ins Leben.
Mein Resümee nach zwei Jahren?
YES. Ich liebe es, meine eigene Chefin zu sein.

Eigene Chefin auf der Yoga-Matte
Wie aus meinen eigenen Fragen FrauGefühl entstanden ist
Seit ein paar Jahren merke ich, dass sich mein Körper verändert.
Keine richtigen Erkrankungen – eher leise Signale, kleine „Befindlichkeiten“, die sich nicht mehr ignorieren lassen. Schlechterer Schlaf, innere Unruhe, Verspannungen, ein Körpergefühl, das einfach anders ist als früher.
Wenn ich das angesprochen habe, blieb oft wenig Zeit. Und die Antwort war meist dieselbe:
„Ab 40 ist das normal.“
Vielleicht stimmt das.
Aber genau hier begannen meine Fragen – und der Wunsch, genauer hinzuschauen, statt sie einfach abzutun.
Und wenn du mich schon länger kennst, weißt du: Ich bin nicht nur Yogalehrerin, sondern auch Heilpraktikerin. Meist konnte ich mir selbst helfen, habe Yoga, Naturheilkunde und mein Wissen kombiniert, Bücher gelesen, Videos geschaut, Dinge ausprobiert. Trotzdem habe ich gemerkt: Da fehlt mir noch etwas.
Deshalb habe ich mich zu einer Ausbildung in Frauenheilkunde angemeldet. Sie hat mir geholfen, Wissen zu vertiefen, aufzufrischen und mich auf den aktuellen Stand zu bringen – vor allem im Hinblick auf das, was viele Frauen ab Mitte 30 oder Anfang 40 erleben.
Denn genau hier beginnt für viele von uns ein leiser Wandel.
Vielleicht kennst du das auch:
Heiße Füße in der Nacht. Leichte Hitzewallungen. Wilde Träume. Kalte Hände. Verspannungen ohne klaren Grund. Dein Energielevel schwankt, die Stimmung auch. Stress verstärkt alles noch ein bisschen – und irgendwie hast du das Gefühl, dein Körper fordert dich heraus, ohne dass du genau weißt, warum.
Für viele Frauen beginnt hier die Reise durch die Wechseljahre – still, subtil und oft unbemerkt.
Und genau da habe ich mich gefragt:
Was machen eigentlich all die Frauen, die dieses Hintergrundwissen nicht haben? Die nicht wissen, wo sie anfangen sollen? Die sich zwar „nicht krank“ fühlen, aber auch nicht mehr richtig wohl?
Aus dieser Frage ist FrauGefühl entstanden.
Dieses Jahr habe ich mein Online-Programm gestartet, um genau hier anzusetzen:
Wissen vermitteln. Zusammenhänge erklären. Und gleichzeitig ganz praktische Werkzeuge an die Hand geben.
FrauGefühl verbindet Yoga und Naturheilkunde – so, wie ich selbst damit arbeite. Es gibt sanfte Yoga-Videos zum Entspannen, Akupressurpunkte für besseren Schlaf, Morgen- und Abendroutinen, die dich wieder mehr in Verbindung mit deinem Körper bringen.
Es geht nicht darum, alles perfekt zu machen oder Symptome „wegzudrücken“.
Sondern darum, den eigenen Körper wieder zu verstehen – ihn nicht als Gegner, sondern als Verbündeten wahrzunehmen. Selbstfürsorge ist in dieser Lebensphase keine Kür mehr. Sie ist essenziell.
FrauGefühl ist für Frauen, die sich wieder wohler in sich selbst fühlen wollen.
Die ihre Gesundheit nicht abgeben, sondern wieder mehr in die eigenen Hände nehmen möchten – ruhig, informiert und mit einem guten Gefühl.
Und vielleicht ist genau das der erste Schritt.
Die erste Seite meines Buches
Ein ganz großer Traum von mir ist es, irgendwann ein Buch zu schreiben.
Allein die Vorstellung, das eigene Buch in den Händen zu halten, berührt mich sehr. Etwas zu schaffen, das bleibt. Ich lese selbst unglaublich gerne – und Bücher sind für mich eine Art Kunstwerk aus Worten.
Noch weiß ich nicht genau, wie man ein Buch schreibt. Und ehrlich gesagt habe ich auch noch keine klare Vorstellung davon, wie mein Buch einmal aussehen könnte oder was genau darin stehen soll. Aber bekanntlich beginnt alles mit einer Idee – und vor allem damit, anzufangen.
Dieses Jahr auf Sylt habe ich diesen Traum zum ersten Mal laut ausgesprochen. Als kleines, liebevolles Geschenk habe ich daraufhin ein Notizbuch bekommen – für Gedanken, Beobachtungen, Geschichten. Für alles, was vielleicht irgendwann einmal zwischen zwei Buchdeckel passen darf.
In einem meiner Newsletter habe ich dann eine Geschichte geschrieben. Ohne großen Plan. Einfach aus dem Moment heraus. Die Rückmeldungen darauf waren so berührend, dass in mir zum ersten Mal der Gedanke entstanden ist:
Vielleicht ist das tatsächlich der Anfang.
Falls du diese Geschichte noch nicht kennst – hier kommt sie.
Vielleicht ist es die erste Seite meines Buches.
„Manchmal entstehen die schönsten Gespräche ganz nebenbei – beim Frühstück, mit Blick auf die Sylter Dünen, einer Tasse Kaffee in der Hand und der Sonne, die durch die Fensterscheiben strahlt. 🌞
So war das letzte Woche auf Sylt.
Wir saßen zu fünft am Tisch – fünf Frauen, ganz unterschiedlichen Alters, alle schon einmal dabei gewesen. Dadurch ist inzwischen eine schöne Vertrautheit entstanden. Man lacht viel, redet offen – über das Leben, über die kleinen und großen Themen, die uns gerade beschäftigen.
An diesem Morgen ging es – wie so oft – um Beziehungen.
Darum, was sie tragen, was sie fordern und was sie so besonders macht.
Eine der Frauen erzählte, dass ihr Mann sich zuhause liebevoll um alles kümmert – die Züge raussucht, darauf achtet, dass sie pünktlich ankommt, und sich einfach sorgt, dass es ihr gut geht.
Er hatte ihr sogar einen handschriftlichen Plan per WhatsApp geschickt – mit Uhrzeit, Gleis, Zugnummer, Umstiegszeit, inklusive Markierungen zu Vor- und Nachteilen.
Kurz gesagt: Er war besser informiert als ich. 😉
Ich musste lächeln und fragte:
„Ihr seid schon lange verheiratet, oder?“
Und sie antwortete:
„45 Jahre – und wir kennen uns seit 48.“
Natürlich wollte ich wissen, was ihr Geheimnis ist.
Und sie sagte so ruhig und klar, dass es einen Moment ganz still am Tisch wurde:
„Wir haben auch immer mal wieder unsere Probleme,
aber wir haben nie den Respekt voreinander verloren.
Nach all der Zeit kennen wir uns mit unseren Stärken und Schwächen so gut,
dass wir uns einfach gegenseitig ausgleichen können.“
So einfach. So wahr.
Und dann wurde aus dem Gespräch eine dieser typischen Frühstücksrunden, die plötzlich tief werden.
Wir sprachen über Kritik, über alte Gewohnheiten und darüber, wie schnell man – in Beziehungen, aber auch im Alltag – in dieses „Du immer …!“ oder „Nie machst du …!“ rutscht.
Und dann meinte eine von uns lachend:
„Vielleicht sollten wir statt zu kritisieren einfach reklamieren!“ 😄
Ab da verfolgte uns dieses „Ich reklamiere …“ durch die ganze Woche.
Egal, was es (vielleicht) zu beanstanden gab – der etwas zu heiße Kaffee, der Wind, das Wetter (wobei wir da wirklich Glück hatten).
Es hieß nur noch:
„Ich reklamiere …!“
Und alle lachten.
Und weißt du was?
Dieses kleine Wort hat tatsächlich etwas verändert.
Reklamieren klingt leichter, liebevoller. Man nimmt sich selbst und den anderen weniger ernst – und bleibt trotzdem ehrlich.
Seitdem denke ich oft daran, wie ähnlich das dem Yoga ist.
Auch dort geht es nicht darum, alles perfekt zu machen oder ständig zu bewerten.
Sondern einfach wahrzunehmen, was ist.
Und ich glaube, man kann das auch auf das große Ganze übertragen – auf das Leben.
Wenn wir weniger kritisieren und stattdessen mit mehr Offenheit, Neugier und einem Augenzwinkern reagieren, wird vieles leichter.
Mein kleiner Impuls für dich:
Wenn du heute merkst, dass du dich selbst oder jemand anderen kritisieren willst –
frag dich: Kann ich das vielleicht einfach reklamieren?
(Den Kassenzettel brauchst du natürlich 😉)
Manchmal ist das schon der erste Schritt zu mehr Frieden – im Außen und im Innen.“
Und natürlich gibt es auch Kater Lui noch
Hier möchte ich euch eine kleine Geschichte erzählen.
Wie so oft war ich dieses Jahr auf einem Yoga-Retreat – mit einer wirklich wunderbaren Frauengruppe. Es war ein rundum schönes Wochenende: viel Yoga, tolle Gespräche, gemeinsame Spaziergänge, leckeres Essen und ganz viel Entspannung.
Am Sonntagmorgen saßen wir nach dem Frühstück und der letzten Yoga-Einheit noch zusammen. Ich fragte in die Runde nach Feedback:
Was hat euch gefallen? Konntet ihr etwas für euch mitnehmen?
Dann meldete sich eine liebe Teilnehmerin zu Wort, die schon lange regelmäßig an meinen Online-Stunden teilnimmt, und sagte:
„Es war wirklich wunderschön. Ich konnte richtig entspannen, der Ort ist perfekt und es war so schön, dich endlich mal persönlich kennenzulernen … ABER … da wäre noch ein Punkt.“
Alle Augen waren plötzlich auf sie gerichtet.
Ich schluckte kurz.
Dann sagte sie ganz ernst:
„Der Lui hat gefehlt!“
Sie erklärte weiter, wie sehr sie es liebt, dass er sich in fast jeder Online-Yoga-Stunde irgendwann ins Bild schleicht, sich kurz streckt, sich putzt oder einfach wartet, bis die Stunde vorbei ist. Genau das würde für sie irgendwie dazugehören.
Und ganz ehrlich – insgeheim glaube ich langsam, dass er der wahre Star jeder Yoga-Einheit ist.

Wenn Entspannung einen Namen hätte, wäre es „Lui“

Kater Lui und seine Überraschung: dieses Jahr vier Mäuse während der Live-Yoga-Stunde, trotz KI

Und jeden Tag bringt er mich zum Lachen!
Sylt macht sychtig

Orte der Stille – Sylt
Weitere schöne und besondere Momente in 2025

Schneeschuhwanderung: Kein großes Abenteuer – aber ein erster Schritt. Und manchmal reicht genau das.

Berge erinnern mich daran, wie sich Stabilität anfühlt.

Perfekte Kulisse am Thiersee

Und hier waren wir noch auf der Turacher Höhe.

Nordsee-Rauschen. Gedanken leiser. Herz weiter.

Einfach nur sein…

Und noch mehr Nordsee-Feeling
Mein 2025-Fazit
Manchmal braucht es keine Veränderung
2024 war ein Jahr voller Lernen, Wachsen und Entscheidungen – und vieles davon hat 2025 noch nachgewirkt. Deshalb brauchte es dieses Jahr vor allem eines: eine Pause. Den Versuch, Stabilität und Sicherheit zu schaffen. Und genau daraus ist etwas ganz Wertvolles entstanden – Vertrauen.
Was war die beste Entscheidung, die ich 2025 getroffen habe?
Vermutlich war es die Entscheidung, alles so zu lassen, wie es ist.
Ich musste mich erst einmal in dieser neuen Welt aus Business und Selbstständigkeit einfinden. Und auch wenn sich im Außen kaum etwas verändert hat, habe ich mich innerlich stark verändert.
Ich habe nicht deutlich mehr verdient, es gab nicht viel mehr Events oder Kurse. In Zahlen ist dieses Wachstum kaum sichtbar. Aber in meinem Selbstbewusstsein – und in meinem Vertrauen – dafür umso mehr.
Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2026?
Letztes Jahr habe ich dazu geschrieben:
„Die Vorstellung, dass ich es allen recht machen muss, bleibt in 2024 …“
Das habe ich schon ganz gut geschafft – auch wenn es hier noch ein paar Stellschrauben gibt. Bei vielen Dingen ist es mir inzwischen relativ egal geworden. Aber relativ ist eben noch nicht vollkommen.
Wie oft denken wir: „Wenn ich mal …, dann …“
Doch ganz ehrlich: Manche Muster begleiten uns so lange, bis wir sie wirklich gelernt haben. Und so gab es auch dieses Jahr wieder Situationen, die mir ein paar schlaflose Nächte beschert haben.
Ein guter Grund, mir für 2026 erneut vorzunehmen:
Ich muss es nicht allen recht machen. Warum auch?
Mein 2025 in Zahlen
- Aktueller (durchschnittlicher) Stand meiner Yoga-Teilnehmer pro Woche: ca. 225
- Aktueller Stand meiner Newsletter-Abonennten: 458
- Aktueller Stand der WhatsApp-Community: 208
- Instagram-Follower: 472
- Facebook-Follower: 197
- Anzahl Yoga-Kurse pro Woche zur Hochsaison: 18
- Veröffentlichte Blog-Artikel: 5
- 44 Newsletter geschrieben, also wirklich alle 2 Wochen
- 161 Tage am Stück Englisch gelernt
- und mein Kater Lui hat mir ca. 94 Mäuse gebracht – 4 davon während einer Live-Yoga-Stunde
Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders (besser) mache
Dieses Jahr war stark geprägt von Stabilität und Sicherheit.
Ich habe meine Kontakte gehalten, ähnliche Kurse angeboten und größtenteils mit den gleichen Auftraggebern zusammengearbeitet. Dafür bin ich sehr dankbar – denn so konnte ich wirklich in der Selbstständigkeit ankommen. Es war der Beweis, dass diese Entscheidung richtig war.
Ich wollte nichts riskieren und die Komfortzone so wenig wie möglich verlassen.
2026 darf sich das ein kleines bisschen ändern.
Die Stabilität soll bleiben – aber es darf wieder bunter werden.
In einem Business-Coaching durfte ich erkennen, welcher Typ Mensch ich bin und wie sich das sowohl privat als auch beruflich zeigt. Wir haben es so beschrieben:
Ich mag Kuchen. Die Basis darf gerne immer ein Biskuitboden sein – aber der Belag darf sich verändern. Mal fruchtig, mal sahnig, mal bunt.
Ich bin unglaublich dankbar für meine treuen Kund:innen und all die Kurse, die mein stabiler Tortenboden sind. Und 2026 darf sich der Belag wieder ein wenig verändern.
Auch privat möchte ich nichts an meiner Familie, meinem Mann und meinen Freunden ändern – aber vielleicht hier und da ein Sahnehäubchen obendrauf setzen.
Was das genau heißt, weiß ich selbst noch nicht. Aber genau das macht es spannend.
Danke, dass du bis hierhin gelesen hast. Allein das zeigt mir, dass du dich für mich und meinen Weg interessierst!
Außerdem habe ich wieder ein Abendteuer geplant!
Ich habe gelernt: Es bringt nichts, Dinge immer auf später zu verschieben.
Vor ein paar Jahren war ich auf Bali – und es war mein schönster Urlaub überhaupt. Seit ein bis zwei Jahren schiebe ich eine Fernreise immer wieder vor mir her: wegen der Selbstständigkeit, wegen Geld, wegen Lui, wegen der Sprache …
Nun lerne ich seit über einem halben Jahr wieder (neu) Englisch.
2026 möchte ich im September wieder auf Fernreise gehen. Und wenn es sein muss, nehme ich Laptop, Kamera & Co. einfach mit – und ihr kommt virtuell mit nach Thailand oder Bali.
Das Leben darf wieder etwas spannender werden.
Diese großen Projekte gehe ich 2026 an
Nachdem dieses Jahr der Samen von FrauGefühl gesät wurde, möchte ich dieses Herzensprojekt weiter ausbauen.
Frauen sollen lernen, die Signale ihres Körpers zu verstehen – ihn nicht länger als Feind, sondern als Freund wahrzunehmen. Sich wieder wohl in sich selbst zu fühlen.
Ich möchte aufklären, informieren und einfach da sein.
Für all das, was meiner Meinung nach in vielen Bereichen der modernen Medizin fehlt.
Und vielleicht kommt noch ein zweites Projekt dazu:
Ich träume schon lange davon, ein Buch zu schreiben. Dieses Jahr habe ich von einer lieben Yoga-Gruppe auf Sylt ein Notizbuch geschenkt bekommen – um Gedanken und Ideen zu sammeln. Wie dieses Buch genau aussehen wird, weiß ich noch nicht. Aber vielleicht muss man manchmal einfach anfangen.
So kannst du 2026 mit mir in Verbindung bleiben
Auch im neuen Jahr liegt mein Fokus auf liebevoll gestalteten Yoga-Kursen, Retreats und dem Ausbau des Online-Programms FrauGefühl. Vielleicht ist genau das dabei, was du suchst – und wir lernen uns persönlich kennen.
Der einfachste Weg, nichts zu verpassen, ist mein Newsletter.
Hier erfährst du als Erste:r von neuen Terminen, Angeboten und kleinen Einblicken hinter die Kulissen.
Ich freue mich sehr, wenn du Teil meiner Community wirst und wir 2026 gemeinsam zu einem besonderen Jahr machen.
Meine 7 Ziele für 2026
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Ausbau der E-Mail-Liste auf über 1.000 Abonnenten
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Erweiterung des Online-Programms FrauGefühl
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An meinem Buch schreiben (falls jemand jemanden kennt – gerne melden 😉)
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Fernreise nach Bali oder Thailand
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Mindestens 2× pro Woche joggen
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12 Blog-Artikel veröffentlichen
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Einmal im Monat ein persönliches Erlebnis nur für mich
Mein Motto für 2026 heißt:
Glück entsteht durch Mut!
















